Um alle Geräte für den schweren Verkehrsunfall außer das hydraulische Rettungsgerät drehte sich die Übung. Trennschleifer, Säbelsäge, … alles wurde genau unter die Lupe genommen und praktisch getestet.
Einsatz von schweren Tauch und Schmutzwasserpumpen wurde an der Innlände geübt.
Wie sichert man ein Fahrzeug bei einem Verkehrsunfall richtig, damit die Personenrettung rasch, aber patientengerecht begonnen werden kann.
25.369 freiwillige Stunden wurden im abgelaufenen Jahr zum Wohle der Bevölkerung geopfert. Den Großteil der Stunden verursachten jedoch nicht die 246 Einsätze, bei denen 12 Menschen gerettet bzw. aus Notlagen befreit wurden, sondern die Übungen, Schulungen und administrativen Tätigkeiten sowie die Abarbeitung der Aufgaben im vorbeugenden Brandschutz.
* die FF Schärding im Jahr 2014 insgesamt zu 246 Einsätzen ausrücken musste?
* die FF Schärding dabei 12 Menschen gerettet hat?
* das bedeutet, dass durchschnittlich alle 1,5 Tage ein Feuerwehreinsatz war?
Im Rahmen einer Einsatzübung wurde das neue Rollensystem für den Transport von Gerätschaften auf der Schiene im Verladegleis Steinbruch Gopperding (Gde. St. Florian am Inn) getestet. Die Rettungsplattform kann so umgebaut werden, dass diese auf der Schiene aufgesetzt werden kann.
Die Abläufe bei einem Einsatz des neuen KLF-L wurden geprobt und auch das Zusammenspiel mit der Besatzung des MTF, welches weitere Mannschaft zum Einsatzort transportiert.
Immer wieder ist bei Einsätzen die Personensicherung wichtig. Egal ob bei Schneedruckeinsätzen, Sturmschadensbeseitigungen oder auch Bränden – die Sicherheit der eigenen Einsatzkräfte geht bevor und will auch geübt sein.